Vernissage

Museum für Gestaltung Zürich


Die Vernissage
Am Dienstag, 3. Juli 2012 war es dann soweit: die Ausstellung wurde erstmals eröffnet. Nach einer Begrüssung durch die Zürcher Regierungsrätin Regine Aepli und Stefan Kraft von der Drosos Stiftung, führten Christian Brändle, Direktor und Kurator, und Angeli Sachs, Kuratorin Museum für Gestaltung Zürich, in die Ausstellung ein.
Die Absicht, die Besucher mit der Wucht der Masse an Plastikmüll zu erreichten war erfolgreich. Die Botschaft der zentralen Installation war eindeutig und unübersehbar.

Vernissageaktion: Das Plastikbad
Die Einladung ins Plastikbad zu springen, wurde trotz der wenig erfrischenden Wirkung von den zahlreichen Vernissage-BesucherInnen rege angenommen. Es enstand eine Ansammlung von Fotografien auf denen – je nach Inspiration der Einzelnen – geplanscht, getaucht, versunken, entspannt oder anderes getan wird. Die Bilder wurden während der ersten Wochen der Ausstellung als Mosaik im Resonanzraum der Ausstellung gezeigt. Baden in Plastik: Realität oder Fiktion? Lustvoll oder besorgniserregend? Sie entscheiden.
Idee und Leitung: Amanda Unger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Vermittlung
Assistenz: Annika Schröpfer, Kulturvermittlerin

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