Ausstellung

Museum für Gestaltung Zürich


Endstation Meer? Am Museum für Gestaltung Zürich
Die von Anfang an als Wanderausstellung konzipierte Ausstellung «Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt» wurde vom Museum für Gestaltung Zürich erarbeitet und dort auch erstmals gezeigt.
Herzstück der Ausstellung war die riesige Installation aus Plastikschwemmgut, die auf der nachfolgenden Tour nicht mehr in diesem Umfang gezeigt wurde. Neben dieser wohl einmaligen Menge an Plastikmüll war es das einzigartige Vermittlungsprogramm, das dieser Präsentation einen besonderen Charakter gab. Denn die verschiedenen Veranstaltungsformate fanden nicht nur grösstenteils in der Ausstellung selber statt, die Ergebnisse wurden dort auch als wechselnde Exponate präsentiert. Weitere Extras der Zürcher Urausstellung waren eine eindrückliche Installation aus Alltagsmüll und die gemütliche Info Lounge. So wurde insgesamt ein Raum geschaffen, der nicht nur zeigte, sondern auch zum Mitmachen, Mitdenken und Verweilen einlud.

Ein riesiger Erfolg
Wie sich schon bald zeigte, war die Ausstellung in Zürich ein riesiger Erfolg. Die ursprünglich auf zwölf Wochen angelegte Laufzeit wurde deshalb Ende September um fünf weitere Wochen verlängert. Als am Sonntag, dem 28. Oktober die Ausstellung dann definitiv schloss, konnte sie 35'779 Besuche verzeichnen. Insgesamt hatten 425 Schulklassen die Ausstellung angeschaut und es wurden 165 Führungen gebucht.
Wir hoffen, damit einen nachhaltigen Beitrag zum vernünftigen Umgang mit dem Material Plastik geleistet zu haben.

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